Moin moin!
Nun ist es schon eine ganze Weile her und so wird es einmal Zeit ein wenig über das Musikercamp 2011 zu resümieren:
Hier die Kurzfassung: Es war anstrengend und es war laut, aber es war extrem spannend und aufregend!
Und hier in länger:
Als das Musikercamp begann, kamen wir direkt erstmal zu spät. Aus Gründen, für die wir wirklich (!) nichts konnten trafen wir zehn Minuten später zur Begrüßungsveranstaltung ein, als geplant. Ein guter Start.
Es schien uns aber niemand der unfassbar vielen Personen, die sich in der CD-Kaserne versammelt hatten, wirklich böse zu sein. Den ersten Abend verbrachten wir mit dem Wiedersehen bekannter Gesichter (Grüße an Maschgold!) und dem Kennenlernen vieler neuer Gesichter (Grüße an alle anderen!).
Es folgten Seminare, Coachings, Proben und Konzerte in Hülle und Fülle. Es war herrlich. Nicht nur, dass wir viel zu allen Themen der Musikbranche lernten – und das von Coaches wie Jean-Michel Tourette, Kosho und vielen mehr – sondern auch direkt an unseren Songs arbeiten konnten: Im Arrangement-Coaching durften wir einen Song vorspielen, unsere Bedenken an einigen Stellen äußern und bekamen direktes Feedback von Coach Kosho und einigen der Musiker des Camps. Eine unglaublich spannende Art gemeinsam zu arbeiten.
Mit dem großen Abschlusskonzert am letzten Abend endete das Musikercamp schließlich, so dass wir am letzten Abend nochmal mit allen Musikern feiern konnten.
Im Nachhinein betrachtet eine großartige Erfahrung, die uns einen großen Schritt voran gebracht hat und immernoch bringt! Danke an alle anderen Bands und Musiker, die dabei waren. Danke an Paul, der während der Veranstaltung als Vertetung für Sebastian eingesprungen ist. Danke an die Coaches und Dozenten, die uns so großartig unterrichtet und gefördert haben! Und, vor allem: Danke an die CD-Kaserne, die eine großartige Veranstaltung ausgerichtet haben!
Wir sehen uns an Sacknachten…
Laslo – Herr Flamingo




